Moritz SteinbachMitgründer & CEO von Talentigo
Time to Hire (TtH) misst die Zeit vom Erstkontakt bis zur Zusage. Lange Besetzungszeiten kosten Geld und Tempo – Teams bleiben unterbesetzt, Projekte verzögern sich, Wettbewerber sind schneller. Ziel ist deshalb: Handarbeit reduzieren, Entscheidungen beschleunigen.
Reaktivität: Warten auf Bewerbungen ist bei Engpassrollen oft zu träge.
Manuelle Vorselektion: Profile einzeln lesen, vergleichen, priorisieren – das frisst Stunden.
Koordination: Mehrere Feedback-Schleifen verlängern Entscheidungen unnötig.
Mit Talentigo wird der Prozess proaktiv und skalierbar:
Unsere Systemleistung:
Wir können ~1.000 Profile in ~5 Minuten automatisch voranalysieren (Longlist-Screening).
(Manuell entspräche das – bei z. B. ~30 Sek. „Überfliegen" je Profil – grob 8–9 Stunden reine Sichtungszeit.)
Typische Effekte in Piloten (rollen- und teamabhängig):
Zeitgewinn entsteht vor allem durch automatisiertes Screening und weniger Abstimmungsrunden.
Kosten pro Einstellung (CPH) lassen sich spürbar senken, weil weniger Handarbeit und weniger externe Services nötig sind. (CPH bleibt aber eine Gesamtkennzahl und wird nicht 1:1 durch ein Abo ersetzt.)
Active Sourcing mit KI verschiebt Arbeit vom manuellen Sichten hin zu entscheidungsrelevanten Schritten. Das verkürzt die Time to Hire messbar – in der Praxis häufig um 20–40 %, wenn Prozesse klar sind und Entscheidungen zügig erfolgen. Der größte Hebel: sehr viel mehr Profile sehr viel früher und konsistenter prüfen, ohne euer Team zu überlasten.
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