Im Einkauf ist KI selten Thema, dann aber mit benanntem Anwendungsfall.
Nur 28 der 62 kodierten Anzeigen richten KI an die Person. Wo sie es tun, steht meistens auch, wofür.
Grundlage sind 697 Stellenanzeigen aus Einkauf und Supply Chain innerhalb eines Korpus von 5.399 Anzeigen aus sechs Unternehmensfunktionen.
9 Prozent der Anzeigen in Einkauf und Supply Chain erwähnen KI. In 28 betrifft sie die Person.
Von 697 Anzeigen dieser Funktion nennen 62 KI so, dass wir sie kodiert haben. In 28 davon richtet sich KI an die Person auf der Stelle, im Rest steht sie im Unternehmensbild oder im Bewerbungsverfahren.
Die fünf Stufen in Einkauf und Supply Chain.
Anteile an den 28 Anzeigen dieser Funktion, in denen KI die Person betrifft. Geordnet danach, was die Erwähnung das Unternehmen kostet.
Einkauf und Supply Chain im Vergleich zu allen sechs Funktionen.
Dieselben fünf Stufen, gemessen an allen 481 Anzeigen mit Personenbezug. Die Zahl rechts zeigt den Abstand zum Gesamtwert in Prozentpunkten.
Ein Pfeil steht ab drei Prozentpunkten Abstand, darunter ein Punkt.
So steht es in den Anzeigen.
Wörtlich zitiert, ohne Firmennamen.
„Du implementierst eine neue, KI-basierte Lösung und entwickelst einen integrierten Prozess für Absatz- und Bedarfsplanung“
„Leverage AI and advanced technologies to enhance procurement processes and decision-making in Packaging.“
„Betreuung von KI-gestützten Lösungen für automatisierte Produkttexte“
Im Einkauf ist KI selten Thema, dann aber mit benanntem Anwendungsfall.
Bis hierhin standen nur Zahlen. Was jetzt kommt, ist meine Lesart.
Dieselbe Auswertung für die übrigen fünf.
Jede Funktion sieht anders aus. Der Vergleich lohnt sich vor allem dort, wo die Rollen aneinandergrenzen.
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moritz@talentigo.de
Ein Link oder ein Anhang genügt.
- Wo Ihre Rolle steht. In welche der fünf Stufen sie fällt und wie sie im Vergleich zu den anderen Anzeigen aussieht.
- Was sich nicht prüfen lässt. Welche Ihrer Anforderungen im Gespräch niemand belegen kann, und woran das liegt.
- Drei Fragen für das Gespräch. Fragen, die ein Bewerber im Gespräch beantworten können muss.

Seit drei Jahren AI Lead bei HR factory. Ich verantworte dort, wie KI eingesetzt wird, von der ersten Bestandsaufnahme über die Gespräche mit den Mitarbeitern bis zum Bau eigener Werkzeuge und der Strategie dahinter. Daneben Mitgründer von Talentigo.